Veredelungsunterlagen für kleine Obstbäume

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Die Verzwergenden Unterlagen für Süß- und Sauerkirschen

GiSelA®3(S)

Unterlage für den hoch intensiven Süßkirschenanbau.

GiSelA®5(S)

wichtigste verzwergende Kirschen-Unterlage in Mitteleuropa.

GiSelA®6(S)

ertragreiche wuchsreduzierende Unterlage.

GiSelA®12(S)

die Alternative zu GiSelA®5(S) und 6(S).

 

GiSelA®13(S)

die weniger Anspruchsvolle.

 

GiSelA®17(S)

die Wuchsstärkste, mit Eignung für den Nachbau.

GiSelA®3(S)

die Unterlage für den hoch intensiven Süßkirschenanbau.

 

GiSelA®3(S) ist der schwächste Klon aus der GiSelA®-Serie.

 

GiSelA®3(S) sollte nur auf besten Böden angebaut werden. Diese Unterlage eignet sich für Dichtpflanzungen, z.B. unter Überdachung.

 

GiSelA®3(S) stellt hohe Ansprüche an die Kulturführung. Bewässerung oder Fertigation und intensive Erziehungs- und Schnittmaßnahmen sind erfor­derlich. Wegen der hohen durch die Unterlage induzierten Fruchtbarkeit sollte GiSelA®3(S) nicht mit Sorten kombiniert werden, die von sich aus sehr fruchtbar sind.

Bäume auf GiSelA®3(S) Unterlagen, besonders geeignet für den geschützten Anbau.

GiSelA®5(S)

die wichtigste verzwergende Kirschen-Unterlage in Mitteleuropa.

 

GiSelA®5(S) hat sich weltweit in gemäßigten Klimagebieten unter unterschiedlichen Boden- und Klimabedingungen, mit vielen Sorten, ver­schiedenen Erziehungsformen und Pflanzdichten bewährt und wird inzwischen als schwachwachsender Standard (etwa 50% schwächer als P. avium angesehen. In Deutschland werden derzeit weit über die Hälfte der erwerbsmäßigen intensiven Kirschen-Neupflanzungen auf GiSelA®5(S) erstellt.

 

GiSelA®5(S) wird auch erfolgreich als Unterlage für Sauerkirschen verwendet.

 

GiSelA®5(S) wird zum Anbau auf guten Böden empfohlen.

 

GiSelA®5(S) eignet sich für unterschiedliche Anbauintensitäten, bis hin zum überdachten Anbau. Bei Erziehung als Spindel sind Abstände von 2,5m bis 3,0m in der Reihe üblich.

Regina auf GiSelA®5(S).

GiSelA®6(S)

die ertragreiche wuchsreduzierende Unterlage.

 

GiSelA®6(S) ist weniger anspruchsvoll als GiSelA®5(S) an Boden, Wasserzufuhr und Kulturführung. Dieser Klon liegt in der Wuchsstärke zwischen GiSelA®5(S) und P. avium und eignet sich für den weniger inten­siven Anbau. Trotz des stärkeren Wachstums setzen die Erträge sehr früh ein.
GiSelA®6(S) erleichtert den Umstieg von stark wachsenden auf wuchs­reduzierende Unterlagen.

In den USA ist GiSelA®6(S) der am häufigsten gepflanzte GiSelA®-Typ.

 

GiSelA®6(S) bietet sich für den Anbau auf leichteren Böden oder auf schwereren Böden ohne Bewässerungsmöglichkeit an.

 

GiSelA®6(S) ist die Unterlage der Wahl, wenn die Bäume als Kronen mit Gerüstästen erzogen werden, mit geringerer Kulturintensität oder mit größeren Pflanzabständen produziert werden soll.

 

 

GiSelA®12(S)

die Alternative zu GiSelA®5(S) und 6(S).

 

GiSelA®12(S) liegt in der Wuchsstärke ähnlich wie GiSelA®6(S), kann aber unter einigen Bedingungen auch etwas stärker wachsen. In Europa gewinnt GiSelA®12(S) insbesondere auf Standorte, an denen  GiSelA®6(S) Probleme bereitet (windige Lagen und hohe Niederschläge) an Bedeutung.

 

Die geringere Fruchtbarkeit gegenüber GiSelA®5(S) und 6(S) wird als sehr positiv bewertet. Insbesondere die Kombination mit selbstfruchtbaren Sorten führt nicht zu Überbehang. Die Erträge setzen früh ein und die Fruchtgröße wird mit angepassten Schnittmaßnahmen gefördert. Neben guter Winterhärte kommt GiSelA®12(S) auch in heißen Klimata gut zurecht.

GiSelA®12(S) hat sich gegenüber den Viren PDV und PNRSV als tolerant erwiesen.

Bäume auf GiSelA®12(S) in Chile.

GiSelA®13(S)

die weniger Anspruchsvolle.

 

GiSelA®13(S) ist in der Wuchsstärke vergleichbar mit GiSelA®6(S). Weiter besitzt GiSelA®13(S)  viele Vorteile, die von GiSelA®5(S)  bekannt sind, wie frühe Erträge, keine Schosserbildung und flache Astabgänge sowie gute Sortenkompatibilität. Sie hat sich unter Bedingungen bewährt, die für GiSelA®5(S)  nicht optimal sind. Auch auf schlechteren Böden und im Nachbau erzielt GiSelA®13(S) hohe Erträge und stets gute Fruchtqualitäten.

In Südamerika ist GiSelA®13(S)  durch ihre Trockenheitsresistenz hervorgetreten.

 

Diese Unterlage ist bisher in keiner Hinsicht negativ aufgefallen.

Quartier 1-jähriger Veredelungen auf GiSelA®-Unterlagen.

GiSelA®17(S)

die Wuchsstärkste, mit Eignung für den Nachbau.

 

GiSelA®17(S) induziert von allen GiSelA®-Typen den stärksten Wuchs. 20 – 30% kleiner bleiben die Bäume als auf F12/1 und kommen wesentlich früher in den Ertrag. Durch die gute Verträglichkeit und Baumgesundheit ist GiSelA®17(S) die Alternative zu Maxma 14. In Versuchen in Nordamerika und Deutschland erzielte GiSelA®17(S) gute Fruchtqualitäten bei gleichzeitig guten und vor allem frühen Erträgen.

Durch die Elternarten Prunus canescens und Prunus avium ist die Unterlage sehr robust und für den Nachbau geeignet.

Es sind keine Ausfälle und nachteilige Eigenschaften bekannt.

 

Die Gefahr des Überbehangs ist nicht so hoch wie bei GiSelA®5(S) oder 6(S), hierdurch istGiSelA®17(S) hervorragend geeignet zur Kombination mit selbstfruchtbaren Sorten. Weiter besteht eine Toleranz gegenüber den Viren PDV und PNRSV.

GiSelA®17(S) stellt geringere Ansprüche an Boden- und Klimabedingungen sowie Intensität der Kulturmaßnahmen als GiSelA®5(S).

Consortium Deutscher Baumschulen GmbH

Brooksweg 13 • D-25474 Ellerbek • Germany

Telefon: +49 41 01 / 36 98 05 • Telefax: +49 41 01 / 36 96 83

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kleine Obstbäume

Die Verzwergenden Unterlagen

für Süß- und Sauerkirschen

GiSelA®3(S)

Unterlage für den hoch
intensiven Süßkirschenanbau.

GiSelA®5(S)

wichtigste verzwergende Kirschen-Unterlage in Mitteleuropa.

GiSelA®6(S)

ertragreiche wuchsreduzierende Unterlage.

GiSelA®12(S)

die Alternative zu GiSelA®5(S)
und 6(S).

GiSelA®13(S)

die weniger Anspruchsvolle.

 

GiSelA®17(S)

die Wuchsstärkste, mit Eignung für den Nachbau.

GiSelA®3(S)

die Unterlage für den hoch intensiven Süßkirschenanbau

 

GiSelA®3(S) ist der schwächste Klon aus der GiSelA®-Serie.

 

GiSelA®3(S) sollte nur auf besten Böden angebaut werden. Diese Unterlage eignet sich für Dichtpflanzungen, z.B. unter Überdachung.

 

GiSelA®3(S) stellt hohe Ansprüche an die Kulturführung. Bewässerung oder Fertigation und intensive Erziehungs- und Schnittmaßnahmen sind erfor­derlich. Wegen der hohen durch die Unterlage induzierten Fruchtbarkeit sollte GiSelA®3(S) nicht mit Sorten kombiniert werden, die von sich aus sehr fruchtbar sind.

Bäume auf GiSelA®3(S) Unterlagen, besonders geeignet für den geschützten Anbau.

GiSelA®5(S)

die wichtigste verzwergende Kirschen-Unterlage in Mitteleuropa.

 

GiSelA®5(S) hat sich weltweit in gemäßigten Klimagebieten unter unterschiedlichen Boden- und Klimabedingungen, mit vielen Sorten, ver­schiedenen Erziehungsformen und Pflanzdichten bewährt und wird inzwischen als schwachwachsender Standard (etwa 50% schwächer als P. avium angesehen. In Deutschland werden derzeit weit über die Hälfte der erwerbsmäßigen intensiven Kirschen-Neupflanzungen auf GiSelA®5(S) erstellt.

 

GiSelA®5(S) wird auch erfolgreich als Unterlage für Sauerkirschen verwendet.

 

GiSelA®5(S) wird zum Anbau auf guten Böden empfohlen.

 

GiSelA®5(S) eignet sich für unterschiedliche Anbauintensitäten, bis hin zum überdachten Anbau. Bei Erziehung als Spindel sind Abstände von 2,5m bis 3,0m in der Reihe üblich.

Regina auf GiSelA®5(S).

GiSelA®6(S)

die ertragreiche wuchsreduzierende Unterlage.

 

GiSelA®6(S) ist weniger anspruchsvoll als GiSelA®5(S) an Boden, Wasserzufuhr und Kulturführung. Dieser Klon liegt in der Wuchsstärke zwischen GiSelA®5(S) und P. avium und eignet sich für den weniger inten­siven Anbau. Trotz des stärkeren Wachstums setzen die Erträge sehr früh ein.
GiSelA®6(S) erleichtert den Umstieg von stark wachsenden auf wuchs­reduzierende Unterlagen.

In den USA ist GiSelA®6(S) der am häufigsten gepflanzte GiSelA®-Typ.

 

GiSelA®6(S) bietet sich für den Anbau auf leichteren Böden oder auf schwereren Böden ohne Bewässerungsmöglichkeit an.

 

GiSelA®6(S) ist die Unterlage der Wahl, wenn die Bäume als Kronen mit Gerüstästen erzogen werden, mit geringerer Kulturintensität oder mit größeren Pflanzabständen produziert werden soll.

 

 

GiSelA®12(S)

die Alternative zu GiSelA®5(S) und 6(S).

 

GiSelA®12(S) liegt in der Wuchsstärke ähnlich wie GiSelA®6(S), kann aber unter einigen Bedingungen auch etwas stärker wachsen. In Europa gewinnt GiSelA®12(S) insbesondere auf Standorte, an denen  GiSelA®6(S) Probleme bereitet (windige Lagen und hohe Niederschläge) an Bedeutung.

 

Die geringere Fruchtbarkeit gegenüber GiSelA®5(S) und 6(S) wird als sehr positiv bewertet. Insbesondere die Kombination mit selbstfruchtbaren Sorten führt nicht zu Überbehang. Die Erträge setzen früh ein und die Fruchtgröße wird mit angepassten Schnittmaßnahmen gefördert. Neben guter Winterhärte kommt GiSelA®12(S) auch in heißen Klimata gut zurecht.

GiSelA®12(S) hat sich gegenüber den Viren PDV und PNRSV als tolerant erwiesen.

Bäume auf GiSelA®12(S) in Chile.

GiSelA®13(S)

die weniger Anspruchsvolle.

 

GiSelA®13(S) ist in der Wuchsstärke vergleichbar mit GiSelA®6(S). Weiter besitzt GiSelA®13(S)  viele Vorteile, die von GiSelA®5(S)  bekannt sind, wie frühe Erträge, keine Schosserbildung und flache Astabgänge sowie gute Sortenkompatibilität. Sie hat sich unter Bedingungen bewährt, die für GiSelA®5(S)  nicht optimal sind. Auch auf schlechteren Böden und im Nachbau erzielt GiSelA®13(S) hohe Erträge und stets gute Fruchtqualitäten.

In Südamerika ist GiSelA®13(S)  durch ihre Trockenheitsresistenz hervorgetreten.

 

Diese Unterlage ist bisher in keiner Hinsicht negativ aufgefallen.

Quartier 1-jähriger Veredelungen auf GiSelA®-Unterlagen.

GiSelA®17(S)

die Wuchsstärkste, mit Eignung für den Nachbau.

 

GiSelA®17(S) induziert von allen GiSelA®-Typen den stärksten Wuchs. 20 – 30% kleiner bleiben die Bäume als auf F12/1 und kommen wesentlich früher in den Ertrag. Durch die gute Verträglichkeit und Baumgesundheit ist GiSelA®17(S) die Alternative zu Maxma 14. In Versuchen in Nordamerika und Deutschland erzielte GiSelA®17(S) gute Fruchtqualitäten bei gleichzeitig guten und vor allem frühen Erträgen.

Durch die Elternarten Prunus canescens und Prunus avium ist die Unterlage sehr robust und für den Nachbau geeignet.

Es sind keine Ausfälle und nachteilige Eigenschaften bekannt.

 

Die Gefahr des Überbehangs ist nicht so hoch wie bei GiSelA®5(S) oder 6(S), hierdurch istGiSelA®17(S) hervorragend geeignet zur Kombination mit selbstfruchtbaren Sorten. Weiter besteht eine Toleranz gegenüber den Viren PDV und PNRSV.

GiSelA®17(S) stellt geringere Ansprüche an Boden- und Klimabedingungen sowie Intensität der Kulturmaßnahmen als GiSelA®5(S).

Consortium Deutscher Baumschulen GmbH

Brooksweg 13 • D-25474 Ellerbek • Germany

Telefon: +49 41 01 / 36 98 05 • Telefax: +49 41 01 / 36 96 83

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